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Suchbegriff: Donald Trump

Große Technologieunternehmen wie Amazon, Alphabet und Meta dominieren die Kreditaufnahme am US-Anleihemarkt zur Finanzierung ihrer KI-Infrastruktur, was bei Anlegern Bedenken hinsichtlich potenzieller Blasenrisiken weckt. Zu den geopolitischen Entwicklungen zählen unter anderem die Verknüpfung der Sicherheitsgarantien der USA für die Ukraine mit territorialen Zugeständnissen, ein bedeutendes Handelsabkommen zwischen der EU und Indien sowie verschiedene internationale Spannungen im Zusammenhang mit der Politik der Trump-Regierung in Bezug auf Zölle, Klima und Sicherheitsabkommen.
Der Swiss Market Index (SMI) dürfte im vorbörslichen Handel höher eröffnen, da die Stimmung an den asiatischen Märkten positiv ist und die Wall Street zuversichtlich in den Handel startet. Geopolitische Risiken und Bedenken hinsichtlich der US-Handelspolitik treiben die Anleger jedoch in sichere Häfen wie Gold und den Schweizer Franken, die beide neue Höchststände erreicht haben. Die bevorstehende Sitzung der US-Notenbank und mögliche Führungswechsel stehen ebenfalls im Fokus, ebenso wie die aktuellen Entwicklungen in der Berichtssaison und die Handelsspannungen, die verschiedene Märkte beeinflussen.
Südkorea drängt auf die Verabschiedung eines 350 Milliarden US-Dollar schweren Investitionsgesetzes, während Präsident Trump damit droht, die Zölle auf südkoreanische Automobile von 15 % auf 25 % zu erhöhen. Diese Maßnahme erfolgt vor dem Hintergrund von Handelsspannungen, wobei die Aktien von Hyundai Motor nach der Ankündigung der Zollerhöhung um 2 % gefallen sind. Der südkoreanische Finanzminister Koo Yun-cheol drängt die Gesetzgeber, das Investitionsgesetz schnell zu verabschieden, um mögliche wirtschaftliche Auswirkungen abzumildern.
Die Anleger konzentrieren sich auf mögliche Veränderungen in der Führung der Fed, da Präsident Trump voraussichtlich am Mittwoch nach der Zinssitzung den Nachfolger von Jerome Powell bekannt geben wird. Während davon ausgegangen wird, dass die Fed die aktuellen Zinsen beibehalten wird, sorgen der politische Druck von Trump und eine Untersuchung des Justizministeriums gegen Powell für Unsicherheit. Zu den Kandidaten zählen Kevin Warsh, Kevin Hassett und Rick Rieder. Analysten sind besorgt um die Unabhängigkeit der Fed, sollte Trumps bevorzugter Kandidat, der eine expansive Politik vertritt, ausgewählt werden.
Indien erhält trotz seines starken Interesses nur begrenzte Mengen venezolanischen Rohöls, da die USA die Kontrolle über Venezuelas Ölverkäufe ausüben und amerikanischen Raffinerien Vorrang einräumen. Die großen Handelsunternehmen Vitol und Trafigura verwalten die Verteilung unter Aufsicht der USA, wobei indische Raffinerien nur minimale Angebote erhalten, während US-Unternehmen wie Valero und Phillips 66 sich den Großteil der Lieferungen sichern.
Die Sanktionen gegen den Iran haben dazu geführt, dass das Land sein Öl fast ausschließlich an China verkaufen kann, was zu erheblichen Preisnachlässen und hohen Logistikkosten führt, die trotz gesteigerter Produktion zu Umsatzeinbußen führen. Die Konkurrenz durch das sanktionsfreie Öl aus Venezuela erhöht den Druck zusätzlich, doch der Iran setzt seine Expansionsbemühungen fort und sucht nach internationalen Partnern.
Der Schweizer Aktienmarkt legte zu, angeführt von Roche und Novartis, nachdem Citigroup Kaufempfehlungen ausgesprochen und Kurszielerhöhungen vorgenommen hatte. Meier Tobler gab aufgrund schwächerer Gewinne nach, während indische Textilaktien aufgrund eines EU-Handelsabkommens zulegten. Die globalen Märkte wurden von den Erwartungen hinsichtlich der Politik der US-Notenbank und den US-Zollandrohungen gegenüber Südkorea beeinflusst, wobei Rohstoffe wie Gold und Silber als sichere Häfen zulegten.
General Motors kündigte ein Aktienrückkaufprogramm im Wert von 6 Milliarden US-Dollar an und erhöhte seine Dividende, nachdem das Unternehmen einen Nettoverlust von 3,3 Milliarden US-Dollar im vierten Quartal gemeldet hatte, der hauptsächlich auf Abschreibungen im Zusammenhang mit der EV-Strategie und Umstrukturierungen in China zurückzuführen war. Die beruhigenden Worte von CEO Mary Barra führten zu einem Kursanstieg von über 5 % im vorbörslichen Handel, wobei das Unternehmen für das neue Jahr einen bereinigten Gewinn von 11 bis 13 US-Dollar pro Aktie prognostiziert.
Die Schweizer Aktienmärkte verzeichneten vorsichtige Gewinne, angeführt von den Pharmariesen Roche und Novartis, die von positiven Analystenbewertungen und klinischen Studienergebnissen unterstützt wurden. Finanzwerte und Versicherungen legten ebenfalls zu, während Halbleiteraktien eine Outperformance erzielten. Gold blieb aufgrund der anhaltenden Unsicherheit hinsichtlich der US-Handelspolitik und der Entscheidungen der Federal Reserve als sicherer Hafen stark nachgefragt. Die Anleger blieben vor der Veröffentlichung wichtiger Gewinnberichte großer US-Technologieunternehmen und der Zinssitzung der Fed vorsichtig.
Der Goldpreis stieg auf ein neues Rekordhoch von 5.187 US-Dollar pro Unze, nachdem der ehemalige Präsident Donald Trump sich zum US-Dollar geäußert hatte, was zu einer deutlichen Abschwächung des Dollars führte. Auch Silber verzeichnete erhebliche Gewinne. Der Artikel hebt hervor, dass Edelmetalle in Zeiten geopolitischer Spannungen und wirtschaftlicher Unsicherheit als sichere Anlage dienen. Bis 2025 wird ein Anstieg des Goldpreises um 65 % und des Silberpreises um fast 150 % erwartet. Die politischen Spannungen im Iran und Trumps Zollandrohungen gegenüber europäischen Ländern trugen zu einer erhöhten Nachfrage nach Edelmetallen bei.

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